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Typo3, Wordpress & Co.

Als das Internet wie wir es heute kennen gerade laufen lernte, war ich in den USA und hatte dort Zeit mich mit diesem neuen Medium zu beschäftigen. Moderne Kommunikationsmittel (Smartphone, WhatsApp, etc.) wie sie uns heute vertraut sind, waren damals noch nicht erfunden und das Internet basierte noch weitestgehend auf HTML, CSS und einigen äußerst exotischen Transferprotokollen. Zu dieser Zeit hatte ich dank eines sehr guten Freundes aber bereits einen Weblog - oder zumindest einen rudimentären Vorläufer. Und eben dieser sehr gute Freund war der Auslöser mich mit HTML und CSS zu beschäftigen.

Während meines Studiums (Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte - versucht das mal auf eine Visitenkarte zu bekommen) hat mich das "Webseiten-Fieber" nie losgelassen. Mit dem Web 2.0 waren jedoch plötzlich neue Techniken gefragt. Nicht mehr das Kodieren von Einzelseiten in HTML/ CSS war mehr gefragt, sondern  Datenbanken und Scriptsprachen kamen dazu - erste Content Management Systeme erblickten die Welt.

Nach dem Studium stellte sich die Frage "Was tun?" und über Umwege fand ich den Einstieg bei meinem ersten Arbeitgeber. Irgendwann erhielt ich die Gelegenheit mich an der Firmenseite zu versuchen. Autodidakt der ich bin, entschied ich mich für Typo3 als Content Management System. Zahlreiche Bücher und Tutorials später stand meine erste Seite. 

Immer häufiger kamen nun Aufgaben in dieser Richtung auf mich zu und mittlerweile ist einer meiner Running-Gags"#dukannstdochinternet" wenn wieder eine Aufgabe in diesem "nebulösen Internet" zu lösen ist.

Über die Jahre kamen weitere Systeme dazu. Neben klassichen CMS wie Typo3 oder Joomla, Shopsystemen wie Magento oder Shopware beschäftigte ich mich mit Weblogs wie Wordpress. Getrieben von der Idee ständig etwas dazu zu lernen habe ich immer noch großen Spaß am Medium Internet.

Typo3

Wordpress